Sonntag, 12. August 2012

Marienburg 2012

Ein Jahr ist vergangen und schon wieder liegen eine Woche Patchworkferien hinter mir. Die Zeit dort vergeht rasend schnell. Auf der einen Seite möchte man noch eine Woche dort bleiben auf der anderen Seite merkt man die Müdigkeit im Körper. Abends näht man fast bis Mitternacht und dies vorn früh morgens an und dann ist man einfach zu aufgedreht um in Ruhe einzuschlafen. Also gibt es kaum erholsamen Schlaf in dieser Woche.
Aber zurück zu den Ferien. Ich glaube es interessiert mehr was ich genäht habe anstatt wie ich mich gefühlt habe :-)))
Zunächst kam eine Babydecke an die Reihe für die Reitlehrerin meiner Tochter. Ich habe sie aus Westfalenstoffen genäht und appliziert.


Als nächstes kam ein Tischläufer mit dem Flic Flac Muster, welches ich schon lange ausprobieren wollte.


Danach wollte ich eigentlich meinen 3D Würfel quilten, aber durch das Quilten der beiden vorangegangenen Projekte hatte ich solche Nacken- und Kopfschmerzen dass ich mal etwas kürzer treten musste. Also blieb der Würfel ein UFO und kam auch als solches mit nach Hause.
Um etwas ruhiger zu werden nähte ich eine Tasche von Tchibo, die es als Materialpackung gab. Davon habe ich nun auf die Schnelle leider kein Bild. Aber ich glaube es gibt genügend Bilder davon im Netz.
Dann liessen die Schmerzen nach und ein neues Projekt musste her. Ein lieber QF schrieb einmal eine tolle Anleitung von einem Bento Box Quilt, der ganz oben auf meiner Liste stand. So suchte ich mir kurzerhand schwarz/weiss/grau/rot Stoffe aus und nähte eine Bento Box für meinen Sohn, der sich schon länger eine neue Decke wünscht, da mit 13 Jahren seine Kinderdecke mit Autos und Feuerwehrautos nicht mehr cool ist. :-)
Ich habe allerdings nur das innere Top genäht, ich mochte danach wieder etwas farbiges unter der Nadel haben. Da kommt jetzt noch ein schmaler roter Rand dran und einen schwarzen Rand. Aber das wird sehr bald passieren, denn der Bento soll kein UFO werden.
Hier das Mitteltop:


Am letzten Tag wollte ich noch ein paar Kleinigkeiten nähen und so entstanden ein Körbchen für Krimskrams fürs Badezimmer, ein Körbchen für meine Tochter und einen Schlüsselanhänger mit Münzfach. Dieser kostete allerdings viele Nerven, denn es war eine japanische Anleitung. Nachdem eine Teilnehmerin sich damit rumquälte erklärte sie uns dann auch wie man das Teil näht. Ist schön geworden. :-)




Dies sind meine Werke von der Marienburg. Ich glaube die Woche war erfolgreich. Und jetzt muss ich ein Jahr lang warten bis ich in die nächsten Patchworkferien starten kann, sofern sie stattfinden.




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